Andi Linger hat sich mit seiner Familie eingewohnt

Andi Linger hat sich mit seiner Familie eingewohnt

Der Rodelolympiasieger ist mit seiner Frau und den beiden Kindern bereits vor ein paar Monaten in das neue Zuhause gezogen. Es war ein großer Schritt mit einem straffen Zeitplan, aber in Summe konnte sich Andi Linger voll auf seine Auftragnehmer verlassen. Nicht mehr ausgegangen ist sich die fertige Gartengestaltung – aber das wird im Frühjahr nachgeholt. 

Als wir zuletzt beim Olympiasieger und Weltmeister aus Tirol zu Gast waren, liefen gerade die Innenarbeiten in vollem Betrieb. Mittlerweile hat sich so viel getan, dass wir gar nicht wissen, wo wir beginnen sollen. Ein ganz aktuelles Highlight für Andi Linger und seine Familie ist der große Holzofen zwischen Küche und Wohnzimmer. „Wir haben ihn jetzt schon ein paar Mal eingeheizt. Gerade um diese Jahreszeit ist das besonders gemütlich und angenehm – noch dazu, weil man durch eine Glastür das Feuer schön beobachten kann“, schwärmt der Neo-Hausbewohner. (Anmerkung: Das Foto vom Holzofen gibt’s dann zu Weihnachten, versprochen!)

Eingezogen sind die Lingers im Sommer, nachdem alle Innenarbeiten abgeschlossen waren. Und das war durchaus eine Challenge, wie Andi erzählt: „Wir müssen echt auf Holz klopfen, dass sich trotz des engen Timings alles so gut ausgegangen ist. Ich hab da aber schon auch gesehen, wie gefragt die Firmen in der Baubranche sind. Daher kann ich sehr gut mit anderen Häuslbauern mitfühlen, wenn es knapp hergeht. Aber mit ein bisschen Nach-Telefonieren hat bei uns alles gepasst – niemand hat uns hängenlassen. Ein großes Danke dafür an alle!“

 

Der Garten muss noch warten

Der Doppel-Olympia-Champ hat sich mit seiner Frau und den beiden Kids (3 und 5 Jahre) mittlerweile richtig fein eingelebt. „Wir fühlen uns wirklich wohl. Die Kinder haben eine Gaudi mit ihren riesigen Zimmern und die Zeit vergeht wie im Flug. Neulich haben meine Frau und ich uns angeschaut und es gar nicht glauben können, dass wir schon seit einigen Monaten hier wohnen.“ Wichtiger Zusatz: „Es ist immer noch recht intensiv und genug zu tun, aber das investiert man gerne, wenn man sich etwas Schönes schafft.“

Ein größeres Projekt, das noch ansteht, ist der Garten. Dieser wird in seiner ganzen Pracht aber erst im nächsten Frühjahr erstrahlen. Auch wenn jetzt im Spätherbst noch der Humus geliefert wurde, geht sich eine Bepflanzung nicht mehr aus. „Wir mussten im Herbst schon ein paar Wochen darauf warten. Da hat man gemerkt, dass die Firmen andere Prioritäten hatten. Aber wir haben dafür natürlich vollstes Verständnis und sind froh, dass wir so weit gekommen sind, wie wir jetzt sind.“

 

Die Fassade und die Ziegel

Ein weiterer Meilenstein wurde bereits im Juli gesetzt, als die Fassade weiß verputzt wurde. „Nach diesen Arbeiten hat es dann wie ein richtiges Haus ausgeschaut. Das Gerüst war weg, fast kein Bauschutt ist mehr herumgelegen – das war ein großer Schritt.“ Aber auch einer mit ein bisschen Wehmut, wie Andi mit einem Augenzwinkern betont: „Die schönen Ziegel von Wienerberger hat man danach halt leider nicht mehr gesehen.“ Entscheidend dabei ist aber eh, dass ein so hochqualitatives Produkt wie der Porotherm 50 W. i. Plan hinter Andis Fassade seine volle Wirkung entfaltet.

 

 

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