Bleiben wir am Boden – Teil 2

Bleiben wir am Boden – Teil 2

Im letzten Beitrag haben wir mit dem Estrich das Fundament für einen Boden gelegt. Diesmal knöpfen wir uns die verschiedenen Materialien vor, die darauf verlegt werden können: von Parkett und Kork über Laminat und Linoleum bis zu Fliesen und Teppich. Wobei neben der Art und Funktionalität des Belags ja auch das Design einen entscheidenden Einfluss hat.

Bei der Vielfalt an Angeboten und Möglichkeiten, ist es gar nicht so leicht, überhaupt einmal einen Überblick zu bekommen. Eine wirklich großartige Zusammenfassung zu den verschieden Belagsmaterialien haben unsere Kollegen vom Massivwerthaus-Blog aufbereitet. In dem ausführlichen Beitrag findet man dort zu jeder Art sowohl die typischen Eigenschaften als auch jeweils eine Vor- und Nachteile-Liste.

Um ein paar Beispiele herauszugreifen: Das Parkett als ewiger Klassiker ist angenehm für Fuß und Auge, hat eine lange Lebensdauer und ist strapazierfähig. Dafür braucht er eine gewisse Pflege und ist preislich im höheren Segment angesiedelt – eine schöne Übersicht zu den verschiedenen Parkettböden gibt es übrigens auf wohnnet.at. Praktische Tipps rund um den Einbau, die Pflege und die Reparatur von Holz findet man z. B. bei Mayer Parkett.

 

Kork, Fliesen, Teppich, Linoleum, Laminat

Im Schnelldurchlauf noch einige Punkte zu einzelnen Belägen – die Details bitte dann bei Massivwerthaus abholen: Kork glänzt mit Behaglichkeit, Elastizität und Schalldämmung, ist aber auch relativ teuer. Fliesen gehören überall dort hinein, wo es nass hergeht. Sie sind pflegeleicht, dafür aber vom Wohngefühl eher kühl. Ein Teppichboden wiederum ist wohlig weich und man hört nicht jeden Schritt. Dafür ist er schwierig zu reinigen und für Allergiker oft nicht geeignet.

Linoleum wiederum ist auch ein alter und natürlicher Klassiker, der auf einer Basis aus Jute, Leinöl, Holzmehl Naturharz und Kalkstein aufbaut. Er ist äußerst antibakteriell und hygienisch, aber bei der Optik limitiert und sehr aufwändig zu verlegen. Einen Unterschied, den wir noch herausstreichen möchten: Linoleum darf nicht mit Laminat verwechselt werden, das schnell und günstig, aber weit nicht so belastbar ist wie Linoleum – wo genau die jeweiligen Merkmale der beiden Beläge liegen, ist am besten im Hausjournal nachzulesen.

 

Der Boden soll auch stylisch sein

Sehr spannend beim Thema Bodenbelag ist, dass neben allen funktionalen und technischen Eigenschaften vor allem auch Design-Trends einen gehörigen Anteil an der Entscheidung haben. Aber Achtung bei zu viel Konzentration auf Hypes und Styles: Ein Boden begleitet uns meist über einen sehr langen Zeitraum und eine Veränderung ist daher mit viel Aufwand und Geld verbunden.

Was aber nicht heißen soll, dass man sich nicht mit den modernen Entwicklungen auseinandersetzen sollte. Ganz im Gegenteil, vor allem bei der stetig wachsenden Vielfalt und Weitläufigkeit des Angebots. Den wohl informativsten, kurzweiligsten und auch stylischesten Eindruck kann man sich auf houzz.de holen. Über 50 aufwändig gestaltete Beiträge sind dort tiefgründig, praxis-nah und nachhaltig aufbereitet. Tauchen Sie einmal ein und lassen Sie sich inspirieren – die Palette ist wirklich breit: von Behaglich und robust: Das sollten Sie über Holzböden wissen über Stylische Idee: Perserteppiche – modern inszeniert bis zu Terrazzo wieder im Trend – Gestaltungsideen und Tipps“.

 

Mehr zum Thema

 

Blog-Beitrag: Bleiben wir auf dem Boden Teil 1

Massivwerthaus-Blog zum Thema Böden

Übersicht über Parkettböden auf wohnnet.at

Tipps zu Einbau, Pflege und Reparatur von Holzböden bei Mayer Parkett

Unterschied zwischen Linoleum und Laminat im Hausjournal

Übersichtsseite zu Bodenbelägen auf houzz.de


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